Urlaubsrückkehr in Zeiten von Corona

Ausarbeitung zu arbeitsrechtlichen Fragen im Umgang mit der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) (Stand Juli 2021)

In den vergangenen Wochen wurden in den Bundesländern die Corona-Maßnahmen weiter gelockert. Viele Länder haben zwischenzeitlich ihre Grenzen wieder für Touristen geöffnet – auch wenn das Infektionsgeschehen zurzeit wieder leicht ansteigt. Durch Reisebewegungen und Grenzverkehr können Infektionen eingetragen und neue Infektionsherde geschaffen werden. Zudem wurden in verschiedenen Staaten neue Virusvarianten festgestellt, die unter anderem eine leichtere Übertragbarkeit im Vergleich zu der zuerst nachgewiesenen SARS-CoV-2-Virusvariante aufweisen.

Seit dem 13. Mai 2021 gelten die Regelungen der neuen Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV). Die Verordnung unterscheidet zwischen Risikogebieten, Hochinzidenzgebieten und Virusvariantengebieten. Sie enthält Regelungen zu Anmelde-, Test- und Nachweispflicht sowie zur Quarantäne. Zudem werden Erleichterungen und Ausnahmen für geimpfte und genesene Personen im Kontext der Einreise geregelt. Eine Urlaubsreise ins Ausland mit anschließender Quarantänepflicht wirkt sich auch auf die Arbeitsbeziehungen aus. Kommt ein Arbeitnehmer aus einem Risikogebiet, einem Hochinzidenzgebiet oder einem Virusvariantengebiet zurück, ist der Arbeitgeber berechtigt, alles betriebsorganisatorisch Notwendige zu unternehmen, um Beschäftigte zu schützen und die Arbeitsleistung aufrecht zu erhalten.

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